












Schlittschuh laufen
Am 19. Dezember waren zwei Klassen (1./2. und 5./6. Klasse) der Schule Auzelg Schlittschuh laufen. Die Winterstimmung war perfekt: Es schneite den ganzen Morgen riesige Flocken. Nachfolgend einen Text von Kinder aus der 1./2. Klasse:
Es hat uns gefallen, dass wir eine Schneeballschlacht gemacht haben. Wir haben Wettrennen gemacht und wir haben Fangis gemacht und ich habe einen Schneemann gemacht. Ich habe gegen eine Lehrerin ein Wettrennen gemacht und ich habe gewonnen. Wir haben Znüni gegessen. Wir haben den Mädchen Schneebälle angeschossen. Wir sind dreimal runter gefallen. Wir haben Schnee geholt und meine Kappe ist runter gefallen. Kay hat Schnee geholt und wir haben Schneebälle gemacht.
Elias und Walim
Ein Tag im Wald
Am 13. Dezember verbrachte die Kinder der 1./2. Klasse einen Tag im Wald. Was sie alles erlebten, könnt ihr dem folgenden Text entnehmen:
Wir waren im Wald und wir haben gegrillt. Wir haben Buchstabensuppe gegessen und wir haben im Wind gespielt. Wir haben Eichhörnchen gesucht und wir haben im Wald eine Hütte aus Stecken gesehen. Wir haben viele ausgestopfte Tiere gesehen: ein Igel, ein Hase, ein Biber und ein Wolf . Es war warm. Als Lehrerinnen waren Frau Guyer, Frau Zurbuchen und Frau Isler dabei.
Melissa und Aida
Die zwei tollsten Briefe an Frau Lanni (3.Klasse)
Zürich,15. Juni
Liebe Frau Lanni
Wir waren am 9. Juni im Zirkus Monti in Winterthur. Dort war eine Frau. Sie hat uns ein paar Sachen vom Zirkus gezeigt. Wir durften auch in einen Wagen reinschauen. Dort war aber niemand drin. Dann ist der Freund von Frau Zurbuchen gekommen. Er hat uns eine Jugendherberge eingeladen. Dort haben wir gegessen. Nachher haben wir Brettspiele gespielt. Dann sind wir auf einem Spielplatz gegangen. Dort bin ich 80 Meter
in nur 15 Sekunden gerannt. Nachher sind wir in die Vorstellung gegangen.
Mir hat am der 14 jährige Jongleur am besten gefallen.
Und der eine mit dem Diabolo.
Herzliche Grüsse Rizvan
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Zürich,15.Juni
Liebe Frau Lanni
Wir waren am 9.Juli im Zirkus Monti in Winterthur.
Wir hatten eine Führung . Dort hatte es Schulwagen, Esswagen, Kochwagen, Schulwagen, Esswagen, Wohnwagen, und viele
andere Wagen und ein grosses Zelt. Danach waren
wir in einer Jugendherberge. Und dort haben wir
gegessen und danach gespielt. Danach sind
wir auf einen Spielplatz gegangen.
Dann haben wir gespielt. Wir haben Gruppen gemacht
und einen Postenlauf. Danach sind wir ins Zirkuszelt
gegangen. Dann hat die Zirkusvorstellung angefangen.
Es war sehrspannend. Es hat Spass gemacht.
Am besten hat mir der Clown gefallen, weil er soo
lustig war.
Liebe Grüsse Helin
Texte der 4.Klasse über Schräge Vögel entstanden im Januar 2011 mit dem Schriftsteller Thomas J. Hauck, von ihm vorgetragen am 27.3.2011 im Stall 6.
Emma:
Der Pirat Halki
Pirat Halki hat rote Haare und wohnt auf einem Schiff namens Rapunzel
Auf Rapunzel hat es tonnenweise Schokolade.
Eines Tages schwamm eine Giraffe aufs Schiff.
Sie rief: Wer findet den Weg?
Pirat Halki stand auf und ging zur Giraffe.
Pirat Halki kratzte den Kopf.
Da rief die Giraffe: Findest du den Weg?
Da sagte Halki: Nöööö.
Da sagte die Giraffe: Du bist ja ein schräger Vogel, aber ich mag dich.
Dann wurden sie Freunde.
Eines Tages sagte sie: Fährst du mich nach Takilabi?
Halki nickte sehr heftig und lachte. Dann fuhren sie los und kamen nach Kiribati.
Da grunzte Halki was auf kimbatisch und sagte: Tada…
Die Giraffe schüttelte den Kopf.
Fünf Stunden später kamen sie nach Takilabi.
Da verwandelte sich die Giraffe in Schokolade.
Halki tat sie dann in seine Schokoladensammlung und fuhr mit Rapunzel nach Kiribati zurück.
Joaquin
Die Frau, die Kamele liebt
Es war einmal eine Frau, die aber niemand kannte.
Manche sagten, sie sei verrückt oder sie spinne.
Sie plapperte viel über Kamele, sie liebte Kamele.
Sie hatte sieben Kamele und es sollten noch mehr kommen.
Sie kaufte alles, was sie über Kamele fand, alles bis sie alles hatte.
Und dann kaufte sie alles noch einmal.
Und so verging die Zeit und sie wurde älter!
Aber was jetzt ihr Hobby ist, bleibt ein Geheimnis!
Lorik
Der Komet
Es war einmal ein Junge.
Er war ein Schräger Vogel.
Alle sagten, dass mal ein Komet auf ihn kommen werde und eines Tages ging es in Erfüllung:
Der Komet kommt näher und Bumm, ein trauriger Moment….
Aber nein, der Komet spickt zurück, sein Schädel war so hart, dass der Komet einfach zurückspickte. Alle sagen „Jeee! Uhu, das war toll!“
Und dann eines Tages kommen Blitze und er hat keine Angst mehr, aber dann kommt ein Blitz direkt auf ihn, links und rechts und es verändert seine Gehirnzellen.
Er wird zu einem Mörder und einer ruft die Polizei und der Mörder geht in ein Auto und fährt zum Flughafen und in die Wüste mit einem Kamel und er geht und geht und geht und er sieht eine
Bücherei, die fast zur Hälfte mit Sand bedeckt ist und er will reingehen und es ist ganz schräg.
Er geht rein. Es gibt über Millionen Bücher und es kommen Dinosaurier und er versucht raufzugehen, er schafft es und springt runter und nachher kommt ein Sturm auf ihn zu. Er landet auf dem Dach und findet einen Brief, dort steht „Spring!“, er machts und springt in den Wirbelsturm und landet im Mittelpunkt der Erde und er geht weiter und da kommt ein Ungeheuer und verschlingt ihn und nachher kommt ein Mädchen und zerschneidet es. Jawohl!
Suad
Mister Zepir und die Geister
Es war einmal ein Mann, der komisch redete. Der Mann war 88 Jahre alt und hiess Mister Zepir.
Einmal sagte ihm einer: Hör auf zu reden! Und was heisst überhaupt „haprala paprala saplarabumbi dacara lu“? Aber der Mann redete weiter und immer lauter.
Die Leute sagten: Ja ja ja ja, je älter man wird umso mehr redet man.
Als er zu Hause war, redete er normal und leiser.
Die Leute sagten: Der alte Mister Zepir redet mit Geistern.
Dann begannen viele Leute zu lachen, obwohl der alte Mister Zepir wirklich mit Geistern redete.
Aber niemand wusste das.
Yusuf
Der Mensch, der hüpfte
Es war einmal ein Mensch, der immer hüpfte, der hüpfte wie ein Känguruh.
Er hüpfte sogar einmal in eine Sendung, die hiess Supertalent.
Er hüpfte über Stangen, so wie auch die Pferde hüpfen.
Dann sagte er: Das ist Talent!
Ein Mann namens Bohlen schickte ihn raus. Er war traurig.
Er hatte aber seine Grossmutter mitgenommen.
Die Grossmutter tröstete ihn.
Da hüpfte er nach Hause und trug dabei die Grossmutter.
Und dann hüpften sie nach Asien.









